Die Zwecke der Ehe: Institutionelle oder personalistische Sicht?

Die Zwecke der Ehe: Institutionelle oder personalistische Sicht? - Monitor Ecclesiasticus 120 (1995), pp. 449-478

I. Der personalistische Verständnis der Ehe und das Lehramt - II. Der personalistische Verständnis der Ehe und der Codex Iuris Canonici - III. Die Ehezwecke - IV. Zwei institutionelle, unter einander verbundene Ehezwecke - V. Die beiden biblischen Berichte über die Einsetzung der Ehe - VI. Die Natur des 'bonum coniugum' - VII. Gegenseitiger Beistand: gegenseitige Vervollkommnung? - VIII. Das 'bonum coniugum': umfassender als das 'mutuum adiutorium' - IX. Die Anforderungen einer personal gelebten Ehe - X. Das personalistische Verständnis der Geschlechtlichkeit und der Fruchtbarkeit - XI. Zusammen-fassung - XII. Die Untrennbarkeit - XIII. Weiterführende Perspektiven

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Feminism and Femininity
Over the past five years or so, the two items on my site which have been most frequently consulted are: "The Quest for Feminine Identity", and "Feminism v. Femininity: the Threat to Woman's Identity". As is obvious they are closely related, treating much the same topic from somewhat different angles. This is natural enough inasmuch as they reflect a theme that I have taken specially interest over the past decade.

Eine weise Einsicht in das moderne Leben

On the web I recently came across a German version of part of a 1999 lecture of mine (at http://www.doulos.at/eine-weise-einsicht-in-das-moderne-leben)
I reproduce it here; and - for the help of those whose German is at about my level - the original English passage.

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Eine weise Einsicht in das moderne Leben By Wolf Paul (2012/10/23)

Vor ein paar Jahren gab es hier in Österreich heftige Kontroversen in den Medien und anderswo über einen bestimmten, inzwischen verstorbenen römisch-katholischen Bischof. Ich war nicht sehr erstaunt, als ich eines Tages herausfand, daß der Mann gleich nach seiner Priesterweihe begann, Kirchenrecht zu studieren, und schließlich zu unterrichten, bis man ihn eines Tages zum Bischof ernannte und ihm eine Diözese unterstellte. Er hatte nie als Priester in einer Pfarre gearbeitet, und war von seiner Persönlichkeit her kein Hirte, sondern ein Jurist.

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